Männchen und Weibchen (unten) in der „Tandemstellung“ bei der Eiablage. Mit Hilfe des Legebohrers sticht das Weibchen ca. 200 Eier in die Rinde von verschiedenen Weichholzarten.
Die in typischem Muster abgelegten Eier überwintern in der Rinde.
Je zwei Eier werden links und rechts neben dem Bohrloch abgelegt.
Schlupf der ca. 2 mm großen „Prolarve“ im April des Folgejahres.
Die „Prolarve“ kann sich einige Zentimeter weit von der Rinde abstoßen, um im Gewässer zu landen.
Aus der „Prolarve“ schlüpft die „Larve“.
„Larve“
Weidenmeise – Stimme
(Foto: Bernhard Glüer)
Silberweidenauenwald westlich der Brücke Zwolle Allee von oben